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4 Souls mit "Songs für die Seele"

  • Fortuna Kulturfabrik, Maria-Elisabeth-Schaeffler-Kultursaal

Wenn ein einziger Song deine Seele berührt, hat er dein Leben verändert. Hinter dem Namen 4 Souls verbirgt sich eine Akustikband, die zwischenzeitlich deutschlandweit für Aufsehen sorgt. Seit 2013 verzaubern sie die Konzertbesucher mit ihrem Bühnenprogramm All you need is love und lassen Welthits - in ihrem ganz eigenen, unverwechselbaren Sound interpretiert - unvergessen bleiben. So würdigen sie u.a. Songs von Eric Clapton, Billy Joel, Leonard Cohen, Bob Dylan, Elton John, der Beatles, der Eagles, und vielen vielen mehr. 4 Souls bestechen durch die die absolute Harmonie der drei Stimmen und das fein aufeinander abgestimmte Zusammenspiel der zwei, ja manchmal sogar drei Akustik-Gitarren. Was nach jedem Konzert bleibt, ist die Gewissheit, dass diese Band erst dann von der Bühne geht, wenn sie sicher ist, die Seelen ihrer Zuhörer berührt zu haben. 4 Souls sind : Wulli Wullschläger ( Gitarre / Gesang) Sonja Tonn ( Gesang/ Gitarre ) Jürgen Hoffmann ( Gitarren ) Christian Pöllmann ( Gesang / Gitarre)

Theater Kuckucksheim mit "We are the Champions - mir sinn die Größdn"

  • Maria-Elisabeth-Schaeffler-Kultursaal

Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall. Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude. Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“

Theater Kuckucksheim mit "Die Fichtn im Weiher"

  • Maria-Elisabeth-Schaeffler-Kultursaal

Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt. Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.

Theater Kuckucksheim mit "Der Räuber Hotzenplotz" ab 5 Jahren

  • Maria-Elisabeth-Schaeffler-Kultursaal

Der Räuber Hotzenplotz hat Großmutters Kaffeemühle gestohlen! Kasperl und Seppel wissen, was zu tun ist. Sie müssen ihn fangen. Aber das ist gar nicht so einfach. Denn als die Beiden ihm eine Falle stellen, geraten sie selber in die Fänge vom Räuber Hotzenplotz und vom bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann …

Theater Kuckucksheim mit "Die g´schenkte Stund"

  • Maria-Elisabeth-Schaeffler-Kultursaal

„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“

Vortrag - Klimawandel und Energiewende - aktueller Stand der Forschung

  • Fortuna Kulturfabrik, Kultursaal

Die Coronakrise hat in den letzten Monaten deutlich gezeigt, dass Wissenschaft ein kontinuierlicher Prozess ist. Wiederholt wurden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert und nur wenige Wochen später zum Erstaunen der Öffentlichkeit komplett revidiert. Inzwischen scheint ein großer Teil der Bevölkerung verinnerlicht zu haben, dass es in der Coronaforschung normal ist, wenn scheinbar feststehende Erkenntnisse durch neue Forschungsergebnisse ersetzt oder ergäntz werden. Bleibt die Hoffnung, dass es auch beim Thema Klimawandel wieder zur Normalität wird, neue Ergebnisse von Wissenschaftlern zur Kenntnis zu nehmen - denn Eines ist sicher: Klima und Klimawandel sind noch lange nicht abschließend erforscht und viele Fragen sind noch völlig offen - das Thema bleibt weiter spannend und im Vortrag werden viele aktuelle wissenschaftliche Erkenntniss der letzten Jahre aufgegriffen.

Bayerisches Kabarett mit "Da Bobbe - BAYRONMAN"

  • Fortuna Kulturfabrik, Maria-Elisabeth-Schaeffler-Kultursaal

BAYRONMAN, so lautet der Name meines dritten Kabarettprogramm, welches am 12.September 2019 startete! Der bayrische Ironman, so möcht ich mich bezeichnen, denn uriger, bayrischer und herzlicher kann man den bayrischen Mann in der heutigen Zeit nicht mehr darstellen. 2m groß, Lederhose, Steirische, dazu der alteingesessene Dialekt, ein bayrischer Stuhl und ein Maibaum auf der Bühne – da fühlt er sich daheim. Der Bayer… Urig, deftig, heftig geht es zur Sache, sei es mit einem Lied wo i Dankschee sag über mei bayrische Kindheit, Sprache und Nahrung, oder einer Hymne über Dinge die ein echter Bayer im Leben vollbracht haben muss. Die Gäste helfen beim bayrischen Kreuzworträtsel, lernen meine Oma kennen und erfahren warum mei Vater „dorrad“ is. Der Brandlhuber Muk darf auch nicht fehlen, seines Zeichens 1. Kommandant der freiwilligen Feuerwehr Facklberg, stets angetrunken, nuschelnd und stark am Krug, so stellt man sich eine oberpfälzer Hinterhof-Feuerwehr, die in den 70er Jahren stehen geblieben ist, vor! Er wirbt für neue Mitglieder und erzählt über den Brauereibrand im Nachbardorf. Illustre Figuren wie der Pfarrer, sowie Geschichten und Lieder prägen das Bayronman-Programm, immer weiß/blau garniert und mit einem Hauch Selbstironie. Wer die bayrische Gemütlichkeit, Direkte Aussprache und den Humor den das Bayernland ausmacht schätzt, ist hier bestens aufgehoben… wie der süße Senf zum Leberkas, das Weißbier zu de Weisswürscht oder der Pfandmarkerlgefüllte Hosensack am tag nach’m Volksfest! In mir lafft a Boarisch’s Bluad, euer Bayronman