24. Höchstadter LachNacht

Kultursaal in der Fortuna Kulturfabrik

Die Lachnacht mit Moderator Atze Bauer am Freitag, den 01.10.2021 startet um 20.00 Uhr im Kultursaal der Fortuna Kulturfabrik. Mit Matthias Egersdörfer, Mäc Härder, Bewie Bauer und Helmut Sanftenschneider wird ein hochkarätiges Künstler-Ensemble auf der Bühne stehen. Im Mixed-Show-Format präsentiert jeder einen Teil seines aktuellen Programms, welches folgende sind: Matthias Egersdörfer: Nachrichten aus dem Hinterhaus Mäc Härder: Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt! Bewie Bauer: Ein Teenager wird 45 Helmut Sanftenschneider: Der Gitarrenflüsterer. Karten gibt es in der Fortuna Kulturfabrik, bei Atze Bauer Am Medbacher Tor 7 in Höchstadt sowie online hier auf der nächsten Seite. Nach den aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen gilt die 3-G-Regel. Bitte elektronischen Nachweis oder in Bestätigung in Papierform mitbringen.

Preise:

- Hier kommen Sie zum online Ticketvorverkauf: Online Tickets

- Vorverkauf: Bei der Fortuna Kulturfabrik oder bei Atze Bauer (Medbacher Tor 7) für jeweils 17 €

- Abendkasse: 19€

 

Matthias Egersdörfer

„Nachrichten aus dem Hinterhaus“

Gehen sie durch die große Eingangstür des Mietshauses, dann geradeaus weiter durch das Tor. Jetzt stehen sie im Hinterhof, links neben ihnen die Abfalleimer, die riechen mal weniger, mal mehr. Schreiten sie am besten zügig weiter, rechts herum, vorbei an der alte Kastanie, die ihre Äste in das bisschen Himmel reckt. Gleich dahinter befindet sich der Eingang zum Hinterhaus. Über ein schmales Treppenhaus kommen Sie in den zweiten Stock hinauf. Vor Ihnen befindet sich nun die rote Eingangsstür. Dahinter haust der Egers mit der Frau. Treten Sie ein! Hinten in der Wohnung, da liegt er im Bett und träumt seine lustigen Nachrichten. Im Wohnzimmersessel sitze er und schüttelt den Kopf deswegen. Kommen Sie mit in die Küche, da hat er gerade ein Käsebrot gegessen, man kann den Käse noch riechen. Jetzt lehnt er sich zum Küchenfenster hinaus. Sie können ihm direkt über die Schulter blicken. Man hört die alte Frau Schlitzbier aus dem Vorderhaus husten. Einen Stock darunter plärren die Bahulgenkinder und die Kindsmutter; es geht um die Feuerkäfer vom Bub, die im Bett herumlaufen, sie plärren so laut, dass einem schier die Synapsen aus dem Ohr herausfallen. Schnell schließt der Egersdörfer das Fenster wieder und da hat er Sie entdeckt. Doch sie brauchen keine Angst zu haben, er tut ihnen nichts. Er kocht ihnen sogar einen Kaffee. Sie müssen sich nur zu ihm an den Küchentisch setzen und ihm zuhören und schon erzählt er Ihnen, was es mit dem Husten und den Käfern auf sich hat und welche Nachrichten aus dem Hinterhaus es noch gibt. Er ist ein guter Erzähler und sie das perfekte Publikum.

 

 

Mäc Härder

„Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt!“

Pünktlich zu seinem 30jährigen Bühnenjubiläum kommt Mäc Härder mit einem neuen Programm:

„Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt!“

Es zeigt, wie sich die Welt die letzten 30 Jahre verändert hat.

Wir hetzen durchs Leben, ob wir 20 oder 60 Jahre alt sind. Selbst 80-jährige hängen mittlerweile genervt am Smartphone rum.

Wenn wir irgendetwas nicht wissen, schauen wir sofort im Computer oder im Handy nach. Immer liegt ein Zettel auf dem Küchen- oder Schreibtisch mit Dingen, die zu erledigen sind. Wenn man sich die Weltgeschichte anschaut, fragt man sich wofür?

Das Römische Reich ging unter, das Mongolenreich ging unter und das Tausendjährige Reich dauerte nur zwölf Jahre. Wir schicken Waffen in großen Mengen in den Nahen Osten und als Antwort kriegen wir sie in kleiner Dosis wieder zurück.

Es gleicht sich doch sowieso alles aus:

Junge Menschen brauchen ihr Tablet, Alte ihre Tabletten.

Stadtbewohner lesen „Landlust“ und Geländewagen fahren in Innenstädten herum.

Verbringen Sie einen entspannten Abend mit Mäc Härder,

der fränkischen Frohnatur und dem Wohltäter des treffenden Wortspiels. Sein neues Programm „Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt!“ kann Spuren von Tiefsinn enthalten.

Auch diesmal erfüllt er sein Motto:

„Was der Arzt ist für die Kranken,

das ist Mäc Härder für die Franken.“

 

 

Helmut Sanftenschneider

Gitarrist + Comedian

Die Presse beschreibt den Mann aus Herne begeistert als „...Vollblut-Entertainer, der mit dem Mikro in der Hand oder der Gitarre um den Hals über eine bemerkenswerte Gabe verfügt: Der Mann ist ständig im Dialog mit dem Publikum, heizt es an, zieht es in seinen Bann. Und ist einfach witzig.“

Man könnte den mehrfachen Kleinkunstpreisträger aber auch als „Spanier“ unter den deutschen Comedians bezeichnen, denn Helmut studierte in Sevilla und Granada Flamencogitarre und verbindet wie kein anderer „spanische Leidenschaft“ mit „trockenem Ruhrgebietshumor“.

Bekannt u.a. durch Nightwash, dem Quatsch Comedy Club und als langjähriger Bühnenpartner von Johann König.

 

 

BEWIE BAUER

 

Aktuelles Programm: “Ein Teenager wird 45 – Jetzt werd’s g’wampert!”

Musik-Kabarett-Comedy

rockiges Kabarett und Comedy mit bayerischen Originalen

 

Bewie Bauer steht kurz vor seinem 45. Geburtstag und stellt erschreckend vor dem Spiegel fest: “Wampe im Anmarsch!” Die jungen, wilden Jahre sind nun endgültig vorbei! Oder etwa doch nicht? Es fing ja alles so gut an, damals in den 80ern, als er mit fünf älteren Brüdern mitten in Oberbayern aufwuchs. Das waren noch Zeiten … aber nicht unbedingt immer gute Zeiten. Die Wollstrumpfhosen haben gekratzt, Vokuhilas waren der letzte Schrei und zu Kuschelrock wurde Schieber getanzt. Mit purem Optimismus und seiner besten Freundin, der Herzchen-Gitarre, hat Bewie Bauer die letzten Jahrzehnte als Berufsjugendlicher überlebt. Zugegeben, nicht ganz unbeschadet. Aber immerhin hat er jetzt viel zu erzählen.

 

Seit Anfang 2019 ist Bewie Bauer mit seinem Solo-Programm “Ein Teenager wird 45 – Jetzt werd’s g’wampert” in ganz Bayern unterwegs. Satirische Rocksongs treffen auf bayerische Originale. Bauer beherrscht eben nicht nur sein Lieblingsinstrument, sondern auch seine Rollen. Vom grantigen Hundeliebhaber über den selbstverliebten Finanzberater bis hin zum vollkommen überforderten Kulturmanager – der Wahl-Münchner mit oberbayerischem Migrationshintergrund zeigt in seiner Show, dass er nicht nur musikalisch, sondern manchmal auch nachdenklich, aber am Ende vor allem urkomisch ist.

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