Zum Schluss erklärt: Jugendpflege - Was ist das überhaupt?

Mein Arbeitsfeld ist sehr groß, hier ein Teil meiner Aufgaben:
- Interessensvertretung von jungen Menschen,
- Planen, Organisieren und Durchführen von Projekten und einzelnen Aktionen  
   für und mit Jugendlichen,
- Bestehende Jugendarbeit in der Stadt unterstützen und ergänzen, Lücken im
   Angebotsspecktrum der Jugendarbeit schließen,
- Regelmäßig offene Sprechzeiten zur Beratung der Einwohner Höchstadts,
- Jugendkulturarbeit und internationale Jugendarbeit,
- Mitarbeit in Arbeitskreisen,
- Prävention,
- Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen der Jugend, Vernetzungen
   schaffen und unterstützen.

Konkret heißt das zum Beispiel:
- Mitarbeit im Jugendzentrum,
- Spielmobil verwalten und betreuen,
- Sportnacht vorbereiten und durchführen,
- Begleiten des Jugendparlaments,
- Organisieren und durchführen des Ferienprogramms,
- Mitarbeit bei Kirchweih, Altstadtfest und anderen städtischen Festen (Irische Nacht, Russische Nacht, ...)

Meine Grundprinzipien der Arbeit sind:
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Partizipation
- Parteilichkeit  
- Wertschätzung, Akzeptanz und Toleranz
- Offenheit
- Freiwilligkeit  
- Ganzheitlichkeit
- Bedürfnis-, Interessen- und Lebensweltorientierung

Meine Zielgruppe sind junge Menschen im Alter von 14 – 27 Jahren.

Und hier noch die offizielle Definition zur Jugendpflege:
Jugendpfleger/innen sind pädagogische Fachkräfte der Jugendarbeit, die planende, initiierende, koordinierende und unterstützende Tätigkeiten im Gesamtfeld der Jugendarbeit einer Stadt übernehmen. Sie sind somit zentrale, fachliche Ansprechpartner/innen für Fragen und Aufgaben im Bereich der gesamten Infrastruktur der Jugendarbeit in der Stadt. Jugendpfleger/innen leisten damit schwerpunktmäßig mittelbare Jugendarbeit, indem sie die unmittelbare Tätigkeit anderer Träger und Beteiligten unterstützen und ihnen zugeordnete Mitarbeiter/innen koordinieren und anleiten.

 

 

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