Erfahrungsberichte von ehemaligen FSSJ-Schülern

Hey! Mein Name ist Tina. Seit gut einem dreiviertel Jahr arbeite ich im Jugendzentrum Höchstadt.Es macht mir ziemlich viel Spaß. Meine Arbeit besteht aus: Planen und organisieren von Partys, Aufbau und Deko für die Partys, Getränke verkaufen, Küche säubern, Kühlschränke auffüllen.Es gibt zwar Leute die meinen, das Jugendzentrum ist gammlig, aber die Partys (die immer Freitag stattfinden) sind geil. Mein Tipp: Wenn man mit Gleichaltrigen arbeiten will, sollte man im Jugendzentrum arbeiten. Liebe Grüße & lasst euch mal Blicken (Tina S., 14 Jahre)


Bei meinen FSSJ im Jugendzentrum habe ich geholfen Veranstaltungen zu organisieren und auszuführen. Dazu gehörte auch der Auf- und Abbau der Partys. Meine verantwortungsvollsten Aufgaben waren: Den Backstagebereich beim „Local Music Run“ und „Rock gegen Rechts“ bewachen und die Feuershow bei der Irischen Nacht betreuen. Besonders gut haben mir die verschiedenen Motto-Partys gefallen, denn dort hat man viele neue Leute kennen gelernt. Für das soziale Schuljahr in der Fortuna Kulturfabrik habe ich mich entschieden, damit ich Einblicke in das Leben eines Veranstalters bekomme.
(Michi H., 14 Jahre)


Ich habe das FSSJ im Jugendzentrum gemacht, weil ich öfter in der Freizeit dort war und ich auch schon vorher im Helferteam war. Ich wollte sehen was alles zu tun ist, wenn man z.B. Veranstaltungen für Jugendliche plant. Zu meinen Aufgaben gehörten: Thekendienst, Plakate gestalten, Kicker renovieren und große Events mitplanen und durchführen. Ein Wochenende sind wir in eine Jugendherberge gefahren um „Rock gegen Rechts“ zu planen. Am besten hat mir gefallen mit den anderen Jugendlichen Kicker zu spielen und im Helferteam Events zu planen und durchzuführen.
(Mike H., 15 Jahre)


Als ich mich entschloss, mich zum freiwilligen sozialen Schuljahre anzumelden, wollte ich in die Jugendarbeit hinein schnuppern. Ich wollte herausfinden, ob später vielleicht mal der soziale Zweig als Arbeitsstelle für mich in Frage kommt. Während des gesamten Schuljahres konnte ich wichtige Erfahrungen sammeln. Ich nahm an Teamsitzungen teil, trug Flyer aus, half an der Theke aus, kümmerte mich um den Auf- und Abbau der Elektronik und vieles mehr. Die größeren Events, wie der Local Music Run, haben mir am besten gefallen. Da gab es richtig was zu tun. Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe neue Leute kennen gelernt, habe gelernt auf Leute zuzugehen und mich ins Team einzubringen. Ich konnte Verantwortung übernehmen und mir meine Stunden frei einteilen. Das freiwillige soziale Schuljahr war mir eine große Hilfe bei der Wahl meines Berufes.
(Max L., 14 Jahre)

 

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